Winterwanderung durch Industrienatur: Eine 17 km Runde von Herne Mitte ins Langeloh

Am Samstag, den 24. Januar 2026, starteten wir um 10:40 Uhr bei klarem Winterwetter zu einer besonderen Wanderung. Unsere Gruppe von 10 Wanderinnen und Wanderern begab sich auf eine 17,8 Kilometer lange Rundtour, die den urbanen Ausgangspunkt Herne Mitte mit der stillen Natur des Naturschutzgebiets Langeloh verband.

Von der Stadt in die Geschichte:
Unser Weg führte uns zunächst zu den eindrucksvollen Zeugnissen der jüngeren Vergangenheit. Wir bestaunten das Stelenfeld Mont-Cenis, ein markantes Kunstwerk, und passierten die moderne Architektur der Akademie Mont Cenis. Ein besonderer Moment war die Begegnung mit dem Trümmerfeld der ehemaligen Zeche Mont Cenis – ein stilles, mahnendes Relikt des Bergbauzeitalters, das nun von der Natur zurückerobert wird.

Natur pur im Langeloh:
Der Kontrast konnte kaum größer sein, als wir anschließend in die Ruhe des Naturschutzgebiets Langeloh eintauchten. Auf verschneiten Waldwegen durchquerten wir das winterliche Gebiet und genossen die friedliche Atmosphäre abseits der Stadt.

Die Rückkehr:
Über den Langeloch-Bereich schlossen wir schließlich unsere Runde und kehrten, angeregt durch die vielfältigen Eindrücke aus Industriekultur und unberührter Natur, zum Bahnhof Herne zurück.

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